Wednesday, February 27, 2013

If You Don't Bite the Hand that Feeds You, You Will Become the Dog on the Leash

Christopher Jon Bjerknes

http://www.jewishracism.com [CENSORED FOR TELLING THE TRUTH]

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Children rarely appreciate the work their parents do to feed them. Nature has prepared children to become masters, not slaves. It is only children whose will has been artificially broken, who view themselves as slaves of their parents.

Adolf Hitler argued in "Nation and Race", chapter 11, volume 1, of Mein Kampf, that "Aryans" were only able to advance into high culture by enslaving lesser races and only then after conquering lesser humans and exploiting them as slave labor, were animals as beasts of burden put into productive use, followed by machines and other labor saving devices:

"Am deutlichsten sehen wir dieses an der Rasse, die Träger der menschlichen Kulturentwicklung war und ist — an den Ariern. Sobald sie das Schicksal besonderen Verhältnissen entgegenführt, beginnen sich ihre vorhandenen Fähigkeiten in immer schnellerer Folge zu entwickeln und in greifbare Formen zu gießen. Die Kulturen, die sie in Solchen Fällen begründen, werden fast immer maßgebend bestimmt durch den vorhandenen Boden, das gegebene Klima und — die unterworfenen Menschen. Dieses letzte allerdings ist fast das ausschlaggebendste. Je primitiver die technischen Voraussetzungen zu einer Kulturbetätigung sind, um so notwendiger ist das Vorhandensein menschlicher Hilfskräfte, die dann, organisatorisch zusammengefaßt und angewandt, die Kraft der Maschine zu ersetzen haben. Ohne diese Möglichkeit der Verwendung niederer Menschen hätte der Arier niemals die ersten Schritte zu seiner späteren Kultur zu machen vermocht; genau so, wie er ohne die Hilfe einzelner geeigneter Tiere, die er sich zu zähmen verstand, nicht zu einer Technik gekommen wäre, die ihm jetzt gerade diese Tiere langsam zu entbehren gestattet. Das Wort: "Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen" hat leider seine nur zu tiefe Bedeutung. Jahrtausendelang mußte das Pferd dem Menschen dienen und mithelfen, die Grundlagen einer Entwicklung zu legen, die nun infolge des Kraftwagens das Pferd selber überflüssig macht. In wenigen Jahren wird es seine Tätigkeit eingestellt haben, allein ohne seine frühere Mitarbeit wäre der Mensch viel. leicht nur schwer dorthin gekommen, wo er heute ist.

So war für die Bildung höherer Kulturen das Vorhandensein niederer Menschen eine der wesentlichsten Voraussetzungen, indem nur sie den Mangel technischer Hilfsmittel, ohne die aber eine höhere Entwicklung gar nicht denkbar ist, zu ersetzen vermochten. Sicher fußte die erste Kultur der Menschheit weniger auf dem gezähmten Tier als vielmehr auf der Verwendung niederer Menschen.

Erst nach Versklavung unterworfener Rassen begann das gleiche Schicksal auch Tiere zu treffen und nicht umgekehrt, wie manche wohl glauben möchten. Denn zuerst ging der Besiegte vor dem Pfluge — und erst nach ihm das Pferd. Nur pazifistische Narren aber vermögen dies wieder als Zeichen menschlicher Verworfenheit anzusehen, ohne sich darüber klar zu werden, daß diese Entwicklung eben stattfinden mußte, um endlich an die Stelle zu gelangen, von wo aus heute diese Apostel ihre Salbaderei in die Welt setzen können.

Der Fortschritt der Menschheit gleicht dem Aufstiege auf einer endlosen Leiter; man kommt eben nicht höher, ohne erst die unteren Stufen genommen zu haben. So mußte der Arier den Weg schreiten, den ihm die Wirklichkeit wies, und nicht den, von dem die Phantasie eines modernen Pazifisten träumt. Der Weg der Wirklichkeit aber ist hart und schwer, allein er führt endlich dorthin, wo der andere die Menschen gerne hinträumen möchte, von wo er sie aber leider in Wahrheit eher noch entfernt, als daß er sie näherbringt.

Es ist also kein Zufall, daß die ersten Kulturen dort entstanden, wo der Arier im Zusammentreffen mit niederen Völkern diese unterjochte und seinem Willen untertan machte. Sie waren dann das erste technische Instrument im Dienste einer werdenden Kultur.

Damit aber war der Weg, den der Arier zu gehen hatte, klar vorgezeichnet. Als Eroberer unterwarf er sich die niederen Menschen und regelte dann deren praktische Betätigung unter seinem Befehl, nach seinem Wollen und für seine Ziele. Allein, indem er sie so einer nützlichen, wenn auch harten Tätigkeit zuführte, schonte er nicht nur das Leben der Unterworfenen, sondern gab ihnen vielleicht sogar ein Los, das besser war als das ihrer früheren sogenannten "Freiheit". Solange er den Herrenstandpunkt rücksichtslos aufrechterhielt, blieb er nicht nur wirklich der Herr, sondern auch der Erhalter und Vermehrer der Kultur. Denn diese beruhte ausschließlich auf seinen Fähigkeiten und damit auf seiner Erhaltung an sich. Sowie die Unterworfenen sich selber zu heben begannen und wahrscheinlich auch sprachlich dem Eroberer sich näherten, fiel die scharfe Scheidewand zwischen Herr und Knecht. Der Arier gab die Reinheit Beines Blutes auf und verlor dafür den Aufenthalt im Paradiese, das er sich selbst geschaffen hatte. Er sank unter in der Rassenvermischung, verlor allmählich immer mehr seine kulturelle Fähigkeit, bis er endlich nicht nur geistig, sondern auch körperlich den Unterworfenen und Ureinwohnern mehr zu gleichen begann als seinen Vorfahren. Eine Zeitlang konnte er noch von den vorhandenen Kulturgütern zehren, dann aber trat Erstarrung ein, und er verfiel endlich der Vergessenheit.

So brechen Kulturen und Reiche zusammen, um neuen Gebilden den Platz freizugeben.

Die Blutsvermischung und das dadurch bedingte Senken des Rassenniveaus ist die alleinige Ursache des Absterbens aller Kulturen; denn die Menschen gehen nicht an verlorenen Kriegen zugrunde, sondern am Verlust jener Widerstandskraft, die nur dem reinen Blute zu eigen ist.

Was nicht gute Rasse ist auf dieser Welt, ist Spreu.

Alles weltgeschichtliche Geschehen ist aber nur die Äußerung des Selbsterhaltungstriebes der Rassen im guten oder schlechten Sinne."

Several circumstances in modern America threaten to place Whites into servitude to others whom we have exploited as slaves. The hands which feed us are about to pick up the whip and enslave us, or more likely exterminate us.

The process of the conquerors becoming the conquered through miscegenation, low birth rates, income disparity, disenfranchisement, etc. can occur quite quickly in America due to the very advances in technology we have created and encouraged. In addition, we have the pressure of the jews who deceive our young into becoming uneducated consumers of culture rather than the creators and advancers of culture.

The master slave relationship of White Americans to those who labor to produce the goods and services we consume has essentially lost its natural context to the point where Whites now feel oppressed and inferior. The master views himself as the slave and slave is in search of the reins of powers.

Labor is no longer viewed as an honorable means to advance culture, or as the work of slaves. Rather, labor is viewed as power itself. Mexicans offer labor to assume power over land, resources and political control in America. Chinese offer labor to assume power over capital and the supply side of markets. Whites no longer view Chinese or Mexicans as slaves, but rather as laborers and laborers are now viewed as the centers of power not slaves. Behind this mask of power, sits the fat jew whose control of finance regulates the rest of humanity as its slaves.

Jewish communism has thereby triumphed as the struggle of inferiors to overwhelm the power and culture of their once superiors, only to drag down humanity to the point where the gains in technology are disregarded in favor of savage primitivism, chaos and perpetual war and destruction. Where crude and bulk labor is power, the master is relegated to slave status and civilization crumbles, at least where the jew rules all from the shadows.

The jews have made the Chinese our labor slaves and we the jews' debt slaves. As our debts come due, Chinese labor trumps our consumption and gives them greater power, but only so long as they can turn over their goods. Mexican labor likewise depends upon American initiative, consumption and production, all of which are disappearing. Humanity at large is being degraded as White power falls increasingly under the yoke of jewish domination.

The solution for Whites are Autarky through technology and self empowerment though segregation and the use of labor to advance White culture, rather than destroy it. Where we use foreign non-White labor to provide us with goods and services, we must always only do so in ways which increase our power, rather than diminish it. We must never allow this foreign labor to gain influence through citizenship or finance capital, nor through our failure to maintain Autarky and at least a few notches above subsistence and complete independence at all times.

We have invited slaves to work for us, both domestically and abroad, and labor has taken over our power by increasing the power of jewish middle men and financiers. Rather than serving us, labor has come to dominate us. We now face a situation where we must bite the hand that feeds us and either resume the open and cruel dominance of a master over a slave, which we today find morally repugnant, or we must use our brains to maximize our own labor with technology so that we can isolate ourselves from the genes and power of others.

Nature does not allow for egalitarian competition for there is always an edge to be had and all human beings have the ability to realize an advantage and exploit it. Either we will be on top and absolutely control our own lives, or someone else will take control and shove their boot on our faces. Today, jews and non-Whites are driving our culture and the result is degeneration on all levels. Only Whites can and will save Whites from this fate, and only the failure of Whites to take control over that which we already have can defeat us, so great is our present power if only we would exercise it.

Whites control the vast majority of the nuclear weapons in the World, and most of the farmable land. We have the power at our disposal if we make our advantages the means to power, rather than slave labor and jewish finance.